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2013-Ein Arlberg Giro der Emotionen.

Arlberg Giro Radmarathon


St.Anton am Vortag (Quelle: Jaroslaw Kardasch)
Martin!?
(Quelle: Jaroslaw Kardasch)
GDN - Ein Arlberg Giro der Emotionen: Harald Totschnig gewinnt knapp vor Patric Schultus vom Tirol
Der Arlberg Giro Radmarathon wurde diesmal eine Fahrt der Superlative. Bei wunderbaren Wetterverhältnissen starteten am Sonntag, den 4. August 2013 über 1200 Fahrer und Fahrerinnen,
Sonne sad am Fahrrad
Quelle: Jaroslaw Kardasch
um sich ihren Traum vom Alpenfahrt zu verwirklichen. Bis zum Schluss lieferten sich die Spitzenfahrer ein hochspannendes Duell um den Sieg. Das schöne Wetter lieferte dem Asphalt genügend Hitze um das vorwärtskommen auf dem Rad zu einem Kraftakt zu machen. Bereits nach 3 von den 148 Km und 2400 Höhenmeter fing der Arlbergpass an. Die ersten Giro-Teilnehmer flogen schon nach kurzer Zeit drüber. An der Spitze lagen hier noch Harald Totschnig, Emanuel Nösig, Patric Schultus und Maarten De Jonge.
Dir rasante Abfahrt
Quelle: Jaroslaw Kardasch
Dir rasante Abfahrt hinunter in Richtung Bludenz brachte den Athleten ein wenig Erfrischung und kleine Erholung für die angestrengten Beine. Auf dem Weg hinauf zur Bieler Höhe, setzten sich Harald Totschnig und Patric Schultus ab und überquerten die Bieler Höhe am Schnellsten. Die Wertung “King of the Mountain“ wurde mit einer Zeit von 40:50,6 von Vorjahressieger Emanuel Nösig gewonnen. Zur “Queen of the Mountain“ wurde Daniela Pintarelli mit 46:38,2.
Das Presseteam
Quelle: Jaroslaw Kardasch
“Bereits im dritten Jahr seines Bestehens ist der ARLBERG Giro eine feste Größe im Rennkalender des Alpenraumes. Der günstige Termin Anfang August, eine landschaftlich faszinierende Strecke und begeisterte Organisatoren sorgen für steigenden Zuspruch bei den Teilnehmer/Innen. Zusammen mit dem Profi-Kriterium am Vorabend hat der ARLBERG Giro das Potenzial ein Klassiker zu werden.“ so Martin Ebster, Tourismusdirektor des TVB St. Anton am Arlberg.
International
Quelle: Jaroslaw Kardasch
Rund um St. Anton am Arlberg warten zahlreiche Rennradrouten auf Profi- und Hobbyfahrer. Zu den schönsten Strecken zählt mit Sicherheit jene, die beim ARLBERG Giro bestritten wird: Wunderbare Straßen durch Täler, auf Berge und durch die einzigartige Kulisse dieser Region entschädigen für herausfordernde Streckenabschnitte. “Es freut mich, dass dieser Rennradmarathon heuer zum dritten Mal stattfindet. Immerhin gehört die Route das ganze Jahr über zu meinen Trainingsstrecken“, so Rennrad-Profi Daniela Pintarelli bei der Streckenbesichtigung.
Quelle: Jaroslaw Kardasch
Bereits beim Kriterium durch St. Anton am Arlberg zeigten die Profis, daß St. Anton nicht nur für Skifahren steht, sondern im Sommer auch für Radfahren vom Feinsten. Auf dem Rundkurs durch die Wiege des Skisports konnte sich Harald Totschnig den zweiten Platz sichern. Gewonnen hat das heurige Kriterium Patrick Jäger vom Team Vorarlberg. 2013 nahm ich mit Meinem Freund Martin bereits das zweite mal die Herausforderung Arlberg Giro an. Das erste mal, vor einem Jahr war es echt eine nasse Angelegenheit, (http://www.en-a.de/sport_nachrichten/der_arlberg_giro_2012_eine_nasse_angelegenheit_-52039/ ) deswegen fieberte ich und gleichzeitig hoffte, dass das Wetter diesmal uns gnädig wird sowie ein wenig sonne In petto hat.
Meike und ich im Ziel
Quelle: Jaroslaw Kardasch
Hurra, es ist geschehen, und meine Unruhe verwandelte sich am Sonntag, dem 4. August 2013 zum meinem bestem Radrennen des Jahres. Wunderschöne Strecke, optimale Organisation, Sonne satt für alle Sportlerinnen und Sportler haben mich mit meinem neuen Simplon eine ganze Stunde schnelle voran getrieben als 2012, eine Stunde schneller in Begleitung von gleichgesinnten Jungs und Mädels, Martin, Maike (die mich übrigens die letzte 10 km zum Ziel rettete) gaben mir so viel Motivation, dass ich noch mal will, 2014 warten noch 30 min auf der Strecke die ich einsammeln muss, auf dem Arlberg Pass, hinauf zur Bieler Höhe, und so weiter bis zum Ziel wieder in St. Anton, wo sich wieder alle sehen werden und und darüber reden, dass es schön war und wir uns wieder sehen möchten. St. Anton, wir kommen wieder, egal was für ein Wetter du für uns vorbereitest.
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